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Orthokin

Orthokin® dient zur Herstellung des Autologen Conditionierten Serums aus Patientenblut. Das daraus gewonnene Injektionspräparat (Serum des Patienten) eignet sich zur Behandlung von abnützungsbedingten Schmerzen der großen Gelenke, vor allem jedoch des Kniegelenkes sowie für Infiltrationen an den Nervenwurzeln der Wirbelsäule. Geeignet ist Orthokin auch zur Beschleunigung des Heilprozesses nach Muskelverletzungen oder Bandverletzungen.

Bei der Herstellung wird aus Eigenblut der vorwiegend gegen Entzündungen gerichtete Anteil des eigenen Serums vermehrt, diese entstehende Substanz dann bis zu 6-mal im Abstand von einer Woche an die betroffene Stelle injiziert. Jeder Schmerzprozess, aber auch bei jeder Arthrose, ist ein Entzündungsprozess vorhanden, der weitere Zerstörung des Knorpels bzw. weitere Schmerzen verursacht. Diese Entzündung soll mit Orthokin® gestoppt werden und so weitere Knorpelschäden und Schmerzen verringern.

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